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Home Pädagogik Medien in der Jugendfeuerwehr

Medien in der Jugendfeuerwehr

Ein JF-Mitglied blickt einem Fotografen über die Schulter und betrachtet das aufgenommene Bild.

Obwohl die Arbeit in der Jugendfeuerwehr sehr praktisch und auf das eigene handwerkliche Erleben ausgerichtet ist, taucht das Thema Medien immer wieder auf. Es fängt bereits damit an, dass Gruppenfotos gemacht werden. Mit diesen Fotos und mit Texten wird auf Homepages, auf Social-Media-Accounts und in Zeitungen Öffentlichkeitsarbeit betrieben. In Gesprächen unter und mit Kindern und Jugendlichen wird schnell klar, dass auch hier Medien allgegenwärtig sind: Es wird diskutiert, wer welche Geräte besitzt, wer welche Serie gerade streamt, welche Spiele besonders beliebt sind oder welcher Trend derzeit auf YouTube, Instagram und TikTok viral geht.

Die Jugendfeuerwehr ist ein Ort, an dem sich die Kinder und Jugendlichen in ihrer Freizeit treffen, an dem sie Selbstwirksamkeit erfahren und an dem ihnen erwachsene Betreuungspersonen zur Seite stehen, die sie in ihrer Entwicklung fördern. Medien bieten Kindern und Jugendlichen sowohl Chancen als auch Risiken für ihre Entwicklung. Sie müssen durch medienpädagogische Angebote darin unterstützt werden, Medien kompetent und reflektiert zu benutzen, um so die Chancen zu nutzen und vor den Risiken geschützt zu werden.

Medienpädagogische Grundlagen

Im Folgenden werden zunächst die statistischen Zahlen der Mediennutzung und -ausstattung von Kindern und Jugendlichen beleuchtet, bevor die Grundbegriffe der Medienpädagogik erläutert werden. Dazu zählen neben der Medienkompetenz unter anderem auch Medienerziehung und Mediendidaktik. Zur praktischen Einordnung werden Chancen und Risiken von Medien behandelt, im Besonderen von sozialen Medien. In allen Kapiteln sind Anregungen und Handlungsempfehlungen für Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter zu finden.


Autorin

Isabell Schlick, Saarländische Jugendfeuerwehr

alle Mitwirkenden
In Zusammenarbeit mit
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